Gott und Reichtum – Biblischer Umgang mit Finanzen

Mir wurde schon als Kind immer erzählt, dass man über Geld und Besitz nicht spricht. Besonders als Christ war es für mich immer ein Tabuthema. Ich habe immer blind den Versicherungsgesellschaften und Banken vertraut. 

Erst CFDL hat in mich dazu bewegt, mich selbst näher mit meinen Finanzen auseinander zu setzen. Ich habe zum ersten Mal ein richtiges Vertrauen zu dem Mitarbeiter aufgebaut und konnte offen über meine Sparverträge und Versicherungen sprechen.

Am Anfang wusste ich noch nicht, ob es wirklich Gottes Wille ist auch mitzuarbeiten. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal mit dem Gedanken spiele, in die Finanzbranche einzusteigen.

Mir ist nach meinen ganzen Überlegungen und Recherchen Eines klar geworden. Ich habe als Christ die Verantwortung, mit dem mir anvertrauten Geld (Talente) sorgsam und weise umzugehen. Aber ich habe auch die Pflicht anderen Menschen mindestens den Anstoß zu geben, dass Sie weise Entscheidungen hinsichtlich Ihrer Finanzen treffen können.

Laut statistischem Bundesamt haben rund 1,75 Mio Deutsche im Alter von 20-25 Jahren 7500 € Schulden. Rund 50% der Ehen werden aufgrund von Geldproblemen geschieden. Hauptgründe sind, dass Jugendliche heutzutage überhaupt nicht aufgeklärt werden im Umgang mit Geld. Der heutige Medienkonsum lädt förmlich ein, sich alles leisten zu können und viele Kreditinstitute werben mit Krediten zu geringen Zinsen. Wie soll man heutzutage noch richtig entscheiden. Jeder meint er hat das beste Angebot für mich. Aber am Ende wollen die alle nur mein Geld und sind nicht daran interessiert mich richtig zu informieren.

Die Bibel spricht an 2500 Stellen über den Umgang mit Finanzen. Jesus spricht in 16 von 38 Gleichnissen über Geld. Ich möchte einige wichtige Punkte davon herausgreifen und meine Erkenntnisse daraus teilen. Ich kann sagen, dass es mich dazu bewegt hat, bei CFDL einzusteigen und genau dies an die Menschen weiterzugeben.

Wie denkt Jesus über Geld?

„So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser ist und Gott, was Gottes ist.“ (Matt. 22,15-22)

Jesus wird von den Pharisäern hinterlistig mit einer Frage versucht. Jesus gibt eine Antwort darauf, mit der keiner gerechnet hätte.

Geld haben wir Menschen geschaffen. Es ist also etwas weltliches und vergängliches.

Geld ist ein Tauschmittel und eine Recheneinheit. Es stellt sozusagen kein Problem dar, sondern soll uns Menschen helfen Waren und Güter auszutauschen. Das eigentliche Problem ist die Habgier und der Wichtigkeitsgrad, den Geld von Menschen bekommt. Man will immer mehr anhäufen. Ein paar Leute beanspruchen alles und bringen somit das gesamte Gleichgewicht durcheinander.

Jesus warnt uns vor Habgier, denn das Leben besteht nicht darin, dass einer im Überfluss seines Besitzes lebt. Er bringt uns das Gleichnis von dem reichen Mann dar, welcher seine alten Scheunen abreißt und noch größere bauen möchte.

Aber Gott sagte zu ihm: `Wie dumm von dir! Du wirst noch heute Nacht sterben. Und wer wird dann das alles bekommen?´ Ihr seht, wie dumm es ist, auf der Erde Reichtümer anzuhäufen und dabei nicht nach Reichtum bei Gott zu fragen. (Lukas 12, 20-21)

Wusstest du, dass Geld in der Bibel häufiger erwähnt wird, als der Himmel (Das Reich Gottes)?

Mit der Führung des Heiligen Geistes können wir unser Geld und Besitz so einsetzen, dass wir anderen Menschen und der gesamten Schöpfung helfen können.

Viele Missionswerke, Gemeinden und Klöster leben ausschließlich von Spenden. Wir brauchen diese starken Säulen, da sie Zeugnis für Jesus abgeben und den Menschen näher zu Ihm, Seiner Liebe und Seine guten Pläne für uns bringen.

Genauso benötigen Familien mit Kindern Geld, um ihnen eine ordentliche Bildung ermöglichen zu können. Kinder tragen unsere Werte weiter.

Wenn wir Geld richtig einsetzten, können wir ein Segen für unsere Mitmenschen sein. Daher ist es wichtig, über Geld zu reden und nachzudenken. Das tun wir bei CFDL. Wir klären auf und geben kostenlos und transparent Informationen weiter, die jeder von uns braucht, um weise Entscheidungen hinsichtlich seiner Finanzen treffen zu können.

Was bedeutet Göttliche Verwalterschaft für dich?