Art Investment

Art as an investment – How do I invest properly?

The most important in a nutshell

  • Vermögende Menschen & Institutionen nutzen Kunst bereits seit Jahrzehnten in ihren Portfolios für Vermögensaufbau und -sicherung.
  • Du solltest keinesfalls all dein Geld in Kunst investieren. Im Sinne der Diversifikation können Kunstwerke jedoch zur Erweiterung deines Vermögens-Portfolios nützlich sein.
  • Der Kunstmarkt erfreut sich stark steigender Beliebtheit, nicht nur in krisenreichen Zeiten.
  • Vorsicht: Nicht jede Investition in Kunst ist sinnvoll.
  • Man muss nicht zwingend Sammler sein oder eine Leidenschaft für das Thema haben und kann trotzdem investieren.

Highlights unserer Empfehlung im Überblick

  • befreit von der Erbschaftssteuer (wenn es sich um Kulturgüter handelt)
  • keine Wertverluste in den letzten 20 Jahren
  • durchschnittliche Renditen von ca. 8 % über die letzten 20 Jahre
  • Gewinne steuerfrei bei Veräußerung nach einjähriger Haltedauer (Handelsware)
  • keine Korrelation mit anderen Märkten (Aktien, Immobilien, …)
  • wir empfehlen dir trotz dieser Highlights nur 20 bis 30 % deines Vermögens zu investieren (Diversifikation)
  • bei einem Kunstwerk sind mehrere Wege der Liquidierung / des Verkaufs möglich (Flexibilität)
  • hohe Nachkaufrate von Bestandskunden (zeigt eine hohe Qualität des Produktes)

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Für wen kann eine Investition in Kunst sinnvoll sein? (Use Cases)

Menschen fortgeschrittenen Alters, die aufgrund der kürzeren Anlagelaufzeit nicht mehr die Möglichkeit haben, mittel- oder gar langfristig in Aktien, ETFs oder Fonds zu investieren und nach einer starken Alternative suchen, können hier fündig werden. Sollten die Aktienmärkte nämlich einbrechen, fehlt oftmals die nötige Zeit, um den Verlust auszusitzen. Am Kunstmarkt hat man keine beziehungsweise wesentlich geringere Wertschwankungen, die Verluste fast unmöglich machen.Beispiel: Ein Mann ist 67 und erhält seine Kapitalauszahlung aus seiner Lebensversicherung (Wir raten aus diversen Gründen davon ab, die Rente zu wählen). Er ist nicht unmittelbar auf dieses Geld angewiesen und benötigt es frühestens in 5 bis 10 Jahren. Er hat die Möglichkeit, es in diesem Zeitraum auf dem Konto zu belassen und von der Inflation schrumpfen zu lassen, es in ETFs oder Ähnliches zu investieren, mit dem Risiko von Verlusten oder es in Kunst zu investieren, um Wertsicherheit, Inflationsausgleich und sogar Wertgewinne darüber hinaus zu realisieren.

Vermögende Menschen, die Gelder zur Verfügung haben, welches sie nutzen möchten, um ihr Portfolio im Sinne der Diversifikation um ein weiteres Asset zu erweitern.Beispiel: Eine Frau ist 50, sie ist erfolgreich in ihrem Job, besitzt ein gut gestreutes Portfolio an ETFs und Aktien. Darüber hinaus besitzt sie eine Immobilie und einen Oldtimer. Ein Kunstinvestment würde ihre Vermögensaufstellung verbreitern und Risiko reduzieren. Zudem erhält sie nützliche steuerliche Vorteile im Falle von Veräußerung. Ihre Erben erhalten mindestens die Kunstwerke erbschaftssteuerfrei.

Menschen, die für ihr Geld gerade in den aktuellen Zeiten von Krisen und Konflikten Sicherheit und physisches Eigentum gegenüber Risiko und Teilinhabertum bevorzugen. Beispiel: Eine Person, die absolut risikoscheu ist und (trotz unserer diesbezüglich sehr intensiven Beratung) auf keinen Fall in die Wirtschaft (Aktien, Fonds, ETFs) investieren möchte, bieten wir gemeinsam mit unserm Partner eine Variante, die neben dem Aspekt der Sicherheit trotz allem eine Rendite generiert, die jährlich bei über 8 % liegen kann.

Menschen, die sich Gedanken über ihren Nachlass machen. Wie sie ihr Vermögen am besten (also zum Beispiel ohne Abzüge durch das Finanzamt) in die nächsten Generationen übertragen können.Beispiel: Eine Witwe ist 90 und hat über die letzten Jahrzehnte bereits Teile ihres Vermögens an ihren einzigen Sohn verschenkt. Nun ist noch eine Immobilie im Wert von 400.000 Euro sowie Gelder auf Konten in Höhe von 300.000 € übrig. Der Sohn hat einen erbschaftsteuerlichen Freibetrag in Höhe von 400.000 Euro. Somit würde er die Immobilie „einfach so“ bekommen. Auf das restliche Vermögen ist jedoch leider Erbschaftssteuer zu entrichten. Würde die Witwe nun aber zumindest einen Teil des Barvermögens in Kunst als Kulturgut investieren, würde dieser Teil ihres Vermögens ohne steuerliche Abzüge in die nächste Generation übertragen werden, selbst wenn sie einen Tag nach Unterzeichnung des Kaufvertrages beziehungsweise Kaufpreiszahlung versterben sollte.

Unternehmer, die ungenutztes Firmenvermögen nicht auf Firmenkonten von der Inflation „zerfressen“ und von Verwahrentgelten reduzieren lassen wollen, die das Vermögen aber trotzdem sicher mit dem Mindestziel des Insolvenzausgleichs anlegen möchten. Darüber hinaus bringt diese Anlageform besondere Eigenschaften für Unternehmen mit sich, die wir gerne in einem persönlichen Gespräch erarbeiten können.Beispiel: Die Firma Würth besitzt eine beachtliche Sammlung an Kunstwerken (ca. 18.000 Stück). Die Sammlung sorgt für Prestige und fährt zusätzliche Unternehmensgewinne ein. Den Hauptnutzen benennt Reinhold Würth, der den Betrieb von seinem Vater 1954 übernahm, jedoch als Notnagel für schlechte Zeiten.

„Krypto-Gewinner“, die im letzten Jahrzehnt gute Erträge durch die Blockchain-Technologie haben einfahren können, sind gewillt, einen Teil ihres Vermögens vor Inflation, Wertverlust und Krisen zu sichern. Wir bieten hier die Möglichkeit, die Kryptowährungen direkt in Sachwerte in Form von Kunst umzuwandeln, ohne dabei den Zwischenschritt in eine Fiat-Währung gehen zu müssen. Das Ganze passiert anonym und zugriffsgeschützt. Beispiel: Eine Frau hat in 2016 in Bitcoin investiert und zu einem günstigen Zeitpunkt in 2021 verkauft. Sie hat dadurch eine Million Euro Gewinn gemacht und möchte 30 % ihres Vermögens durch unser spezielles Kunstinvestment sichern.

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Warum Investment in Kunst?

    • Die Performance schlägt den MSCI World in der durchschnittlichen jährlichen Wertentwicklung um knappe 3 %.
    • Diese Gewinne sind nach §23EStG steuerfrei, solange man das Werk mindestens 1 Jahr hält, bevor man es verkauft.
    • Die Erben bezahlen auf diese Kunstwerke keine Erbschaftssteuer, da die Werke den Status eines Kulturgutes innehaben (§13 ErbStG).

      Hierzu ein Beispiel
      : Ein alleinstehender Mann besitzt und wohnt in einem Haus, das 2 Millionen Euro wert ist. Er hat 2 Kinder, die schon seit Längerem ausgezogen sind. Die Immobilie ist ihm zu groß, er verkauft es und baut sich ein kleineres Haus im Wert von 800.000 Euro. Im Falle seines Ablebens würden durch die Vererbung des Hauses an die Kinder die jeweiligen Erbschaftssteuerfreibeträge von 400.000 Euro pro Kind voll ausgeschöpft sein. Das restliche zu vererbende Vermögen würde der Erbschaftssteuer unterliegen. Der Mann kauft von einem Teil der verbleibenden 1,2 Millionen Euro Kunst, welches den Status von Kulturgütern hat. Diese Art der Kunst unterliegt nicht der Erbschaftssteuer und reduziert folglich nicht den Wert des Nachlasses. Der Mann ist auf diese Weise in der Lage, sein Vermögen nahezu abzugslos an die nächste Generation übertragen zu können. Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass im politischen Raum steht, die Freibeträge der Erbschaftssteuer stark zu senken. Dies hätte zur Folge, dass sich ein wesentlich größerer Personenkreis von dieser Problematik betroffen sehen wird.
    • Die Art Basel ist die größte weltweite Kunstmesse. Auf dieser fließen mehr Gelder als auf der weltweit größten Rüstungsmesse. Hinzu kommt, dass auf der Rüstungsmesse nur bestellt und nicht gekauft wird. Auf der Art Basel wird direkt gekauft und gezahlt.
    • Ein Kunstinvestment korreliert nicht mit anderen Märkten wie dem Kapital- oder Immobilienmarkt. Demzufolge muss man nicht mit Wertschwankungen rechnen, wenn die Börse einbricht. Es macht also Sinn, ein Asset vom Kunstmarkt als Geldanlage in seinem Portfolio zu haben, welches keine Korrelation aufweist.
    • Kunst friert die Vergangenheit ein, speichert wichtige Momente und wunderschöne Eindrücke. Menschen leben ihre Kreativität aus. All dies sorgt für einen hohen Identifizierungsgrad. Die 3 meist abgebildeten Motive der Welt sind Mickey Mouse, die Mona Lisa und Che Guevara. Es handelt sich in allen Fällen um Kunst. Mickey ist eine Zeichnung, Mona ein Gemälde und Che eine Fotografie. Gerade Fotografie nimmt in unserem Leben einen großen Stellenwert ein: An Mobiltelefonen verbessert sich im Grunde von Model zu Model nur die Leistungsfähigkeit der Kameras. Unzählige Fotos werden täglich in sozialen Netzwerken wie Instagram, Facebook usw. geteilt. Menschen identifizieren sich damit. Es eignet sich als Investition und Geldanlage.
    • Ein Kunstinvestment ist unabhängig von Währungen und Regionen. Die Währung einer Ware darf sich ändern, der Wert aber nicht. Sollte zum Beispiel ein Krieg in Europa stattfinden, muss man in der Lage sein, seine Sachwerte beispielsweise nach Amerika in US-Dollar veräußern zu können. Oder nach Asien in Yen.
    • Ein Investment in ein Kunstwerk kann Scharia-konform sein, wenn bestimmte Dinge beachtet werden. So zum Beispiel der Kauf von Fotografie der Nachkriegszeit. Hiermit eröffnet sich eine fantastische Variante der Vermögensdiversifikation für islamische Anleger.
    • Weltweit gibt es wohl keine einzige Bank, die nicht mindestens einen Teil ihres Vermögens über den Sachwert Kunst absichert. Die Deutsche Bank besitzt Kunst von mehr als 5.000 Kunstschaffenden aus 40 Ländern. Die Ing Bank hat eine Sammlung von 10.000 Kunstwerken. Kunst kann ein Gewinn für jedes Vermögensportfolio sein, nicht nur für große Investoren.
    • Wenn man zum Beispiel in ein Portfolio von mehreren Fotografien investiert, kann man ganz flexibel auch nur ein einzelnes Werk veräußern. Wenn man hingegen in eine Immobilie investiert, ist es sehr schwierig, nur einen Teil dessen zu veräußern. Im Gegensatz zu einer Immobilie hat man also eine mobile flexible Alternative, dessen Instandhaltungs- und Verwaltungskosten wesentlich geringer ausfallen.

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    Was sollte man beachten beim Investment in Kunst?

    Der Kunstmarkt ist breit. Es gibt unzählige Möglichkeiten zu investieren. Ob man in Gemälde, Skulpturen, Fotografien oder anderweitige Varianten investiert, steht einem frei. Unsere Empfehlung konzentriert sich speziell auf eine bestimmte Nische – die „best-performing-Kategorie“:

    Post-War & Contemporary Art Fotografie (zeitgenössische Fotografie der Nachkriegszeit)

    Gründe dafür sind:

    • Sie ist seit den 60er-Jahren als Kunstform offiziell anerkannt.
    • Die Wertentwicklung der Kunstwerke ist gut dokumentiert.
    • Die Anzahl der Bilder ist bekannt und deren Herkunft ist klar.
    • Wichtig: Es handelt sich um Editionsware. Dies ermöglicht eine verbindliche Preisfeststellung. Der Preis ist jederzeit abrufbar und generell ist für maximale Transparenz gesorgt. Denn es existieren Echtheitszertifikate, damit jeder weiß, wer es wo hergestellt hat. Es existieren Editionsnummern, die belegen, dass das Foto eines von beispielsweise zehn identischen Exemplaren einer limitierten Edition ist. Und es existiert eine Identifikationsnummer, die im Grunde wie der Fahrzeugbrief eines Autos funktioniert.
    • Man wird durch Kaufvertrag physischer Eigentümer der Kunst und kann frei über die Bilder verfügen. Wir raten davon ab, als Teilinhaber in eine Art „fractional ownership“ zu investieren, da man in diesem Fall nicht alleiniger Eigentümer ist und daher auch auf die Entscheidungen anderer Miteigentümer angewiesen, beziehungsweise von diesen abhängig ist.
    • Die Fotografien sind versichert in Höhe des Wiederbeschaffungswertes.
    • Die Fotografien sind in einem Zollfreilager sicher verwahrt. Dadurch sind sie im Erwerb zudem umsatzsteuerfrei.
    • Die Käufer solcher Kunst werden von unserem Kooperationspartner, einem Art-Advisor, professionell betreut und in jedem Belangen unterstützt. Sei es der Einkauf, der Verkauf oder administrative Dinge, die sich in der Zwischenzeit ergeben.
    • Dieser Art-Advisor verleiht die Kunstwerke auch an Galerien, Museen und Ausstellungen, um die Werke der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. In diesem Zusammenhang entstehen den Eigentümern keine Mehrkosten, die Chance auf eine Werterhöhung der Bilder nimmt jedoch zu.
    • Solch ein Portfolio hat einen Mindestwert von 20.000 €. Wesentlicher Grund hierfür ist die Streuung auf mehrere Werke von mehr als nur einem Künstler, um selbst innerhalb dieser Asset-Nische zu diversifizieren und geringes Risiko noch weiter zu reduzieren.
    • Der Art-Advisor arbeitet nur mit etablierten Künstlern zusammen, die im internationalen Künstlerverzeichnis stehen, bereits international ausgestellt wurden und eine gewisse Anerkennung genießen. 65 international aktive Künstler können gewählt werden. Aufstrebende Künstler haben unter Umständen ein höheres Potenzial um eine stärkere Rendite zu erzielen, im Gegenzug kann ein anfänglicher „Hype“ vom Künstler auch schnell wieder sinken. So tut es dann auch sein Werk und dessen Preise.
    • Die Kunstwerke sind stets veräußerbar. Man hat hier diverse Möglichkeiten. Man selbst kann die Bilder über Galerien anbieten oder über physische oder digitale Auktionshäuser zum Verkauf stellen. Natürlich kann man die Fotos auch persönlich verkaufen oder dafür die immer beliebteren digitalen Verkaufskanäle nutzen. Bereits in 2021 wurden 30 % des gesamten Marktumsatzes digital erzielt. Für den, der sich nicht großartig kümmern möchte, bietet der Art-Advisor die Option nach einer 5-jährigen Haltedauer die Bilder wieder zurückzukaufen. Dies verdeutlicht die absolute Überzeugung vom Unternehmen in ihr Produkt und ihre Dienstleistung.
    • Natürlich kann man sich bei Bedarf die Originale auch nach Hause liefern lassen. Dann nimmt dieses Investment aber stark an Risiko zu, da die Werke ständig dem Licht ausgesetzt sind, für potenzielle Käufer nicht mehr sichtbar sind und schwerer zu versichern sind. Zusätzlich würde dann beim Erwerb die Mehrwertsteuer hinzukommen.

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    Mit wem arbeiten wir zusammen?

        • Mit einem global tätigen Kunsthandelshaus aus der Schweiz, dass
        • internationale Reputation im Bereich der Fotografie seit 1999 hat.
        • In Europa sind sie in ihrem Gebiet der „post-war an contemporary art“ mit Abstand auf Platz 1, sehr erfahren und sollten bei einem Kaufinteresse daher die erste Adresse sein.
        • Das Unternehmen arbeitet mit 65 international renommierten Fotografen zusammen. Von einigen haben sie die Exklusivrechte für Europa.
        • Diese haben sich am Kunstmarkt bewährt, sind im internationalen Künstlerverzeichnis gelistet, deren Werke gibt es in Form von streng limitierten Auflagen in Form von Editionen.
        • Die Werke der Künstler haben bereits diverse Ausstellungen in Museen und Galerien geschmückt.
        • Sie sind weltweit präsent und werden international gehandelt. Dadurch ist eine messbare Preisentwicklung nachvollziehbar und transparent.
        • In vielen Fällen sind die Künstler für ihre Werke ausgezeichnet worden, für Kunstpreise nominiert und wurden publiziert.
        • Unser Kooperationspartner besitzt ein weltweites Netzwerk am Galeristen, Kuratoren, Auktionshäusern und Versicherungspartnern.
        • Das Unternehmen bietet auch den Service als exklusiver Art-Advisor für Vermögensverwalter, Privatbanken, Family-Offices und Kunstfonds an.
        • Unser Art-Advisor ist auch einer der größten Leihgeber von Fotografien an Galerien, Ausstellungen und Museen. Dies macht ihre gemanagten Werke der Welt zugänglich und verspricht größere Chancen auf eine Werterhöhung.
        • Sie bieten diesen Service und Zugang dieser exklusiven Geldanlage, der über sehr lange Zeit einem sehr vermögenden Personenkreis vorenthalten war, auch dem Otto Normalverbraucher an. Auf ihre Weise sind sie daher einzigartig am Markt und bieten jedem Menschen eine moderne, sichere und zudem lukrative Alternative, um Kunst zu kaufen, die im Vergleich zu herkömmlichen Anlageformen eher selten ist.
        • Die von unserem Partner an ihre Kunden zur Verfügung gestellten Portfolios haben seit dem Jahr 2000 durchschnittlich eine Wertentwicklung von 11,51 % p. a. erzielt. In 2021 lag die Entwicklung bei 12,18 %. Die vorläufige Rendite aller Kunst-Portfolios lag 2022 im Durchschnitt bei 12,2 %. Das Minimum lag bei 0 und das Maximum bei 34,7 %. Wichtig: Diese starken Zahlen liegen nicht in der Verantwortung unseres Partners, der Markt gibt sie einfach her. Eine Gewinnerzielungsabsicht ist auch nicht das oberste Ziel, sondern die inflationsausgleichende Sicherung eines Teiles seines Vermögens.

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    Eine Künstlerin als Beispiel: Vivian Maier


    https://www.wikiart.org/de/vivian-maier

        • Vielleicht ist sie die Erfinderin des „Selfies“.
        • In 2009 ergab ihr Name in einer Google-Suche noch 0 Ergebnisse.
        • In 2022 gab es dann bereits mehr als 4 Millionen Treffer.
        • Ihre Werke zierten bereits 140 Ausstellungen in 27 Ländern und 68 Städten.
        • Mehr als 1,5 Millionen Besucher zog sie durch ihre Werke in ihrem Bann.
        • Vivian Maier hat jährlich ca. 10 Ausstellungen. Diese sind bis Ende 2024 ausgebucht. Ihre Werke sind bis dahin also nicht verfügbar für weitere Ausstellungen. Galerien können sich für eine Ausstellung ab 2025 bewerben. Unfassbar.
        • Zum Vergleich: Andy Warhols Werke zieren sechs Ausstellungen im Jahr. Bei Gerhard Richter sind es acht.
        • Einzelne Bilder von Vivian Maier haben ihren Wert in den letzten sechs Jahren verdoppelt. Das entspricht einem Wertzuwachs p. a. von 16,6 %.

    Ihre Dokumentation „Finding Vivian Maier“ war 2015 für den Oscar nominiert (Erhältlich bei Amazon-Video). Hier eine Kurzform zu ihrer Geschichte:

    Jemand hat bei einer Auktion eine Kiste voll mit Negativen ersteigert und festgestellt, dass diese die Geschichte der Fotografie auf den Kopf stellen könnten. Er hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, das Lebenswerk von Vivian Maier öffentlich zu machen, denn ihr Vermächtnis wurde erst nach ihrem Tod (21.04.2009 in Chicago) veröffentlicht und wertgeschätzt. Insgesamt gibt es ca. 150.000 Negative und es wird noch 15 bis 20 Jahre dauern, bis ihr Gesamtwerk aufgearbeitet ist.

    Die Dokumentation gibt spannende Informationen und ein wertvolles Bild über die Welt der fotografischen Kunst.

    Unser Kooperationspartner hat an ihren Werken die Exklusivrechte für den europäischen Markt.

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    Kriterien für Analyse von Kunstwerken und Künstlern

    Bei der Auswahl von Kunstwerken und Künstlern für Kundenportfolios muss im Vorfeld eine präzise Prüfung und Recherche stattfinden. Grundsätzlich kann man Kunst am Primärmarkt (bei Künstlern, Galerien) oder am Sekundärmarkt (bei Sammlern oder Auktionen) kaufen. Vor so einem Erwerb sind im Idealfall unterschiedlichste Prüfinstanzen und Experten zurate zu ziehen, wie

        • Galeristen
        • Kunstkritiker und -professoren
        • Kuratoren und
        • Versicherungsgesellschaften.

    Durch Unterstützung solcher Experten und weitere Eigenrecherche erlangt man Informationen über verschiedene qualitative und quantitative Kriterien, die für eine Gesamtbetrachtung eines Kunstwerks oder Künstlers unerlässlich sind.

    Quantitative Kriterien sind unter anderen:

        • vergangene und gegenwärtige Galerie- und Auktionspreise
        • Platzierungen in verkaufsbezogenen Rankings
        • Jahresumsatz am Auktionsmarkt
        • Anzahl von Ausstellungen und anderen Kunstveranstaltungen in Vergangenheit und Zukunft
        • die globale Verbreitung der Werke in Galerien
        • Anzahl von Platzierungen und Nominierungen für Preise und Auszeichnungen
        • der Erfolg und die Anzahl von unterschiedlichsten Publikationen (beispielsweise gemessen am Grad des Ausverkaufs von Auflagen)

    Qualitative Kriterien sind unter anderen:

        • das genutzte Medium des Künstlers (Fotografie, Malerei, usw.)
        • Ausbildung und Alter der Künstler
        • Bewertung von Kritikern
        • Bedeutung und Bewertung im kunsthistorischen Bezug
        • künftige Ausstellungen und Publikationen

    Zahlen – Daten – Fakten

        • Als ein Indikator für die Wertentwicklung von Kunst kann der „Artprice100 Index“ herangezogen werden. Dieser verzeichnete von 2000 bis 2021 405 Prozent. Das sind p. a. 19,2 Prozent. Im Vergleichszeitraum stieg der Kurs des S&P 500 lediglich um knappe 160 Prozent (7,6 Prozent p. a.). Diese Gegenüberstellung ist jedoch nicht zu 100 Prozent für den Vergleich geeignet und soll lediglich als grobe Orientierung dienen und zeigen, welche Kraft im Asset Kunst steckt. Zusätzlich beziehen sich diese Werte nicht nur auf die „best-performing-Kategorie“ der fotografischen Kunst.
        • Der Post-War & Contemporary Art Index erzielte im Zeitverlauf von 2000 bis 2021 durchschnittlich einen Wertzuwachs in Höhe von 10,95 Prozent pro Jahr. Die Portfolios unseres Partners überstiegen diesen Wert und stehen bei 11,51 Prozent pro Jahr. Eine starke Leistung.
          Quellen: boerse.de / Deloitte Art & Finance Report / Frank Knight Wealth Report / AXA
        • Im Jahr 2021 erzielte der internationale Kunstmarkt Umsätze in Höhe von 65 Milliarden US-Dollar. Trotz oder gerade wegen der Pandemie entstanden 13,3 Milliarden davon durch Online-Verkäufe. Dies ist ein Rekordhoch. Noch 2 Jahre zuvor war es lediglich die Hälfte. Deloitte schätzte, dass 2020 1,5 Billionen US-Dollar in Kunst und Kunstwerk angelegt sein. Tendenziell wird mit einem Anstieg auf 1,8 Billionen US-Dollar bis 2025 gerechnet. Diese Entwicklung sorgt dafür, dass der Otto Normalverbraucher seine Kunstwerke zukünftig noch einfacher und flexibler selbst verkaufen kann und nicht mehr so stark auf eine Galerie oder Auktionshäuser angewiesen ist.
        • 85 % der Vermögensverwalter empfehlen das Investment in Kunst.
        • Westliche Kunst wird auf dem wachsenden asiatischen Markt stark nachgefragt.
        • Immer mehr Menschen kaufen Kunst. Die Umsätze auf Auktionen stiegen zwischen dem Jahr 2000 und 2022 von 103 Millionen € auf 6,7 Milliarden €. Das entspricht einem Wachstum von 6.405 % (291,13 % pro Jahr).
          Quelle: UBS Art Market Report 2022
        • Die minimale Investition, um ein Portfolio zu kaufen, beträgt 20.000 €. Die Höhe des Betrags ist vor allem der internen Diversifikation geschuldet. Für den obigen Betrag erhält man ungefähr drei Fotografien. Diese sind von unterschiedlichen Künstlern. Dies soll gewährleisten, dass sich das Risiko eines bereits sehr unwahrscheinlichen Wertverlustes noch weiter reduziert. Bei dem Kauf von einem einzelnen Kunstwerk wird dem tieferen Sinn nach Wertanlage und Diversifikation zu wenig Rechnung getragen.
        • für 76 % aller befragten Sammler und 96 % der befragten Kunstmarktexperten ist Kunst ein fester Bestandteil für eine professionelle Vermögensdiversifikation.
          Quelle: Deloitte, Art & Finance Report 2021

    Die Zahlen sprechen für sich.

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    Was kostet mich ein Investment in Kunst?

        • Bei einem Kunstkauf liegt der Preis eines Portfolios aus Fotografien bei mindestens 20.000 €.
        • Unsere Kunden zahlen den aktuellen Marktwert für jedes Bild.
        • Unser Partner kauft dem jeweiligen Künstler seine Bilder in Masse günstiger ab. So kann die Kunst für den Kunden zum Marktpreis angeboten werden.
        • Jährlich werden die Kosten für Versicherung, Lagerung und Transport zu/von Ausstellungen in Höhe von 1,5 % des aktuellen Vermögenswertes der Wertanlage separat in Rechnung gestellt.
        • Wenn man die Fotografien nicht selbst verkauft, sondern sich von unserem Partner dabei helfen lässt, beziehungsweise die Rückkaufoption nach 5 Jahren Haltedauer nutzen möchte, behält sich unser Partner 20 % des Verkaufserlöses ein.

    Sich in allen Bereichen des Lebens zum Experten zu machen, kostet viel Zeit, Mühe, Nerven, Geld und ist im Grunde unmöglich. Nimm ganz unverbindlich Kontakt mit uns auf, nutze einfach unsere Expertise und die unserer Partner und partizipiere ohne großen Aufwand an unserem Wissen – nicht nur im Bereich Kunst und Geldanlage.

    Wir geben dir die Informationen, die du brauchst, um eine weise Entscheidung für dich und dein Geld treffen zu können. In dem Zuge beantworten wir dir alle Fragen rund um das Thema Wertanlage und Investitionen und lassen dich an unserem Wissen teilhaben.

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    Ist das nun das beste Investment, das es gibt?

    Nein! Hättest du 1994 eine „Hermès Kelly 28 Sellier Night Blue leather Bag“ für damals 5.340 DM gekauft und sie unbenutzt und eingeschweißt verwahrt, wäre diese 2012 bereits 47.268 € wert gewesen. 6 Jahre später – 2018 kostete sie bereits 93.750 €. Das entspricht einer Gesamtperformance von 3.505,7 %, also einer jährlichen Rendite von 140,228 %. 😉

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Philipp Wolff